Neujahrs Suppe


Der Tag nach der großen Party und was kann man eigentlich essen?

In der Regel ist man am Neujahrtag etwas letargisch und nach den ganzen Festagsgebrate habe ich in der Regel wenig Lust aufwendig zu kochen. Daher kam mir die Idee der Neujahrssuppe. Da ich Fleisch liebe mußte natürlich etwas gehaltvolles für den ersten Tag im Jahr auf den Tisch. Das ganze Procedere muß natürlich einen Tag zuvor zubereitet werden, damit alles gut durchziehen kann und sich so der Geschmack super entfalten kann.

Die Neujahrsuppe ist im Endeffekt eine Fusion aus Irish Stew und russischer Soljanka.

Das Rezept:

400 Gramm Roastbeff

300 Gramm Kasseler Nacken

10 Scheiben ungarische Salami

3 große Zwiebeln

1/4 scharfe Peperoni

3 Gewürzgurken

1 Dose chopped Tomaten (Polpa)

3 kleine Tomaten

1/2 Becher Schmand

2 Blätter indischer Lobeer

Bio Rinder- und Gemüsebouillion

rosa Himalaya Salz und Bunter Pfeffer aus der Mühle

1 Prise Rohrohrzucker


Zutaten
Zutaten

Zubereitung:

Zuerst alles in Stücke schneiden und danach scharf anbraten

Dann die Zwiebeln und Gurken mit den Tomaten zugeben und weiter anbraten

Danach die Dose chopped Tomaten und den indisches Lobeer hinzugeben.

Jetzt die Brühe mit hinzugeben und alles mit Salz und Pfeffer würzen plus 1 Prise Rohrzucker.

Die Hitze um die Hälfte reduzieren und alles mit Deckel circa 1,5 Stunden vor sich hinköcheln lassen.

Ich benutze unheimlich gern einen Wok für solche Arbeiten, da ich ihn wirklich als sehr praktisch empfinde.

Danach die Suppe bis zum nächsten Tag kühl stellen. Dadurch zieht der Geschmack tief ins Fleisch ein.

Am nächsten Tag alles für eine viertel Stunde köcheln lassen, zum Schluß den viertel Becher Schmand hinzugeben und danach einfach schmecken lassen. Dazu passt ein selbstgebackenes Brot.